25.11.2014, Dresden (D)
Abschlusskonferenz des Projektes STRIMA, © Jörn Levenhagen

Abschlusskonferenz des Projektes STRIMA

Am 25.11.2014 fand im Großen Hörsaal (Aula) der Fachschulen für Agrartechnik und Gartenbau in Dresden Pillnitz die Abschlußkonferenz unseres Projektes statt. Gemeinsames Anliegen aller Projektpartner war die Ausgestaltung des grenzüberschreitenden Hochwasserrisikomanagementforums, die Ergebnisse der Umfrage zum Erfolg der Veranstaltungsreihe wurden auf der Abschlusskonferenz vorgestellt. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der Teilprojekte der Projektpartner präsentiert und diskutiert:

LP: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

  • Methodenentwicklung und Erweiterung zur Bestimmung von Schadenspotenzialen (Wohn- und Nichtwohnbebauung, Infrastrukturen)
  • Prüfung und Verbesserung der Methodik zur Abschätzung der Hochwasserschäden an Fließgewässern
  • Anpassung der Hochwassermanagementsoftware INGE an kommunale Bedürfnisse
  • Expertise zur Verminderung der Hochwasserrisiken

PP1: ARR- Agentura regionálního rozvoje spol. s r.o.

  • Beiträge zur Erhöhung des Hochwasserrisikobewusstseins:
    Gesellschaftsspiel INUNDU (Brettspiel), Exkursion "Naturnahe  Hochwasserschutzmaßnahmen" etc.

PP2: Stadt Dresden, Umweltamt

  • Anwendung und Überprüfung eines Schadenserfassungssystems auf kommunaler Ebene am Beispiel der Landeshauptstadt Dresden

Downloads

⇓  Einladung und Programm

⇓ alle Präsentationen als passwortgeschütztes ZIP-Archiv (Passwort auf Anfrage)

Inhalt:

  • Grußwort und Projektvorstellung – Heinz Gräfe (VP des LfULG)
  • Synthetische Ermittlung hochwasserinduzierter Schäden an Gebäuden und ausgewählten Infrastrukturtypen – Dr.-Ing. R. Schinke, Dipl.-Ing. S. Golz, Dr.-Ing. Th. Naumann (IÖR Dresden)
  • Ein Grundstein zur Bewertung fließgeschwindigkeitsbedingter Hochwasserschäden an kleineren Fließgewässern – Dipl.-Biol. J. Kranich (ECOSYSTEM SAXONIA)
  • Hochwassermanagementsoftware INGE.14 – Entwicklungsstand und Ausblick Dr. M. Reichert (GICON GmbH)
  • Nutzung von Schadensabschätzungen und Schadensminderung durch kommunale Planung – Dr.-Ing. P. Heiland (Infrastruktur & Umwelt)
  • Die Rolle der Eigenvorsorge im Hochwasserrisikomanagement – Dipl.-Phys. J. Seifert (Umweltamt Dresden)
  • Rückblick auf das Projekt STRIMA aus Sicht des tschechischen Partners – Ing. M. Dušek (ARR Liberec)
  • Reflektion des Hochwasserrisikomanagementforums aus Sicht der Mitwirkenden (Evaluierungsergebnisse) – Dipl.-Geogr. St. Weiner (Infrastruktur & Umwelt)

 

 

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