08.10.2014, Liberec (CZ)

Rückhaltebecken am Kaitzbach, © Jörn Levenhagen

Maßnahmen des Hochwasserrisikomanagements

Am 08.10.2014 fand im Multimediasaal der Kreisverwaltung Liberec der vorletzte STRIMA-Workshop mit dem Titel „Maßnahmen des Hochwasserrisikomanagements" statt. Er widmete sich unter anderem folgenden Fragen:

  • Gibt es effiziente Softwarelösungen für das Hochwasserrisikomanagement?
  • Gelingt eine standardisierte Abschätzung von hochwasserinduzierten Gebäudeschäden in Sachsen und Tschechien?
  • Wie können fließgeschwindigkeitsbedingte Schäden an der Gewässerinfrastruktur abgeschätzt werden?
  • Welche Probleme gibt es beim Einsatz naturnaher Hochwasserschutzmaßnahmen?

Anliegen des Workshops war es, Maßnahmen des Hochwasserrisikomanagements vorzustellen. Erfahrungen und aktuell existierende Probleme wurden mit deutschen und tschechischen Fachleuten der Schadensermittlung und des Hochwasserrisikomanagements diskutiert.

 

Downloads

⇓ Einladung und Programm

⇓ alle Präsentationen als passwortgeschütztes ZIP-Archiv (Passwort auf Anfrage)

Inhalt:

  • Hochwassermanagement mit der Software INGE – Dr. M. Reichert (GICON GmbH)
  • Methodischer Ansatz zur Einschätzung fließgeschwindigkeitsbedingter Hochwasserschäden an kleineren Fließgewässern – Dipl.-Biol. Johannes Kranich (ECOSYSTEM SAXONIA)
  • Hochwasserschutzmaßnahmenkatalog – Ing. Petr Dobrovský (ARR Liberec)
  • Begrenzung des Hochwasserrisikos durch vorausschauende Flächennutzungsplanung in den Kommunen – Impulse aus der Raumordnung – Dipl.-Geogr. Peter Seifert (Regionaler Planungsverband Oberes Elbtal/Osterzgebirge)
  • 10 Mythen warum es nicht geht – Ing. Martin Dušek (ARR), Ing. Michal Pravec (Ekologické poradenství)

 

 

.