Risikobewertung und Vulnerabilität

Hochwasser 2013, © Jörn Levenhagen

Zur Bewertung des Hochwasserrisikos spielt die Abschätzung der entstehenden Schäden eine große Rolle. Diese Schadenspotenzialanalysen sind Grundlage für zahlreiche planerische Vorgänge, z.B. die Abschätzung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses von Hochwasserschutzmaßnahmen oder Betrachtungen über anzulegende monetäre Rücklagen.

In diesem Arbeitspaket des Projektes STRIMA wurden bestehende Verfahren und Ansätze zur Bestimmung des Schadenspotenzials bei künftigen Hochwassern auf kommunaler Ebene angewendet, überprüft und weiterentwickelt.

Ziel waren notwendige Vorarbeiten zur Entwicklung eines modularen Schadenserfassungssystems, in dem neben den zu erwartenden Schäden an Gebäuden auch Schäden an der Infrastruktur (Verkehrswege, wasserbaulichen Anlagen etc.) erfasst werden sollen.

Beispielhaft wurde die zugrundeliegende Methodik in den Städten Turnov (CZ) und Dresden (SN) erprobt. Zu diesem Thema wurden auch zwei Workshops in den genannten Städten durchgeführt.

Die Ergebniskurzberichte und Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit finden sie
›auf der Seite "Projektergebnisse" als Verweis oder Download.

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