Projektergebnisse

Vorbereitung der Abschlusskonferenz, © Jörn Levenhagen

Schwerpunkte des Projektes STRIMA waren eine gemeinsame Veranstaltungsreihe zum Hochwasserrisikomanagement und die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Methoden. Begleitend zum Hochwasserrisikomanagementforum wurden gemeinsam Methoden entwickelt und erprobt, mit der die Schadenspotenziale (an Gebäuden, an Infrastruktur und an kleinen Fließgewässern) nach grenzübergreifend vergleichbaren Ansätzen ermittelt werden können. Daraus wurden spezifische Vorschläge zur Stärkung der baulichen Eigenvorsorge abgeleitet. Die Ergebniskurzberichte und Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit finden sie auf dieser Seite als Verweis oder Download, ausführlichere Informationen erhalten sie beim › Leadpartner.

Aufbau eines interdisziplinären, grenzüberschreitenden ›Hochwasserrisikomanagementforums

Auf den acht thematischen Veranstaltungen wurden zahlreiche Fachvorträge zu aktuelle Problemen gehalten, Erfahrungen ausgetauscht, Netzwerke gebildet und gefestigt und Kontakte zwischen deutschen und tschechischen Experten und Vertretern der Kommunen hergestellt.

Des Weiteren wurden zwei Exkursionen zum Thema ›Stärkung des naturnahen Hochwasserschutzes angeboten und durchgeführt.

Verbesserte Methoden zur vergleichbaren Schadenspotenzialermittlung als Grundlage für eine hochwasserangepasste Planung und wirtschaftliche Entwicklung

Kommunale Handlungs- und Maßnahmenoptionen zur Schadenspotenzialverminderung durch hochwasserangepasstes Planen und Bauen.

Weiterentwicklung und Verbreitung der Software INGE

Verbesserung des Hochwasserrisikobewusstseins

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